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2016
Der Stieglitz – Vogel des Jahres 2016
Dieser wunderschöne Singvogel gilt als Botschafter für mehr Artenvielfalt und Farbe in Agrarräumen und Siedlungsbereichen. Er ernährt sich hauptsächlich von den Samen verschiedenster Blütenpflanzen, Gräser und Bäume. Leider ist sein Bestand in den vergangenen Jahren in Deutschland durch den Wegfall wildblumenreicher Brachflächen und der zu intensiven Pflege öffentlichen und privaten Grüns stark zurückgegangen. Dabei würden schon kleine unbelassene Ecken in Gärten, an Sport- und Spielplätzen, Schulen, Ackerflächen oder Straßenrändern dazu beitragen, den Lebensraum des farbenfrohen Finken zu erhalten. Auch der Verzicht auf Pestizide würde dies unterstützen. Derzeit leben laut offiziellen Schätzungen ca. 305.000 bis 520.000 Brutpaare in Deutschland. Sofern es genug Nahrung und geeignete Brutplätze gibt, leben Stieglitze sowohl in der Agrarlandschaft (ca. 40 %) als auch in Siedlungen (knapp 60 %). Der Bestand des Stieglitz′ hat in den letzten 25 Jahren in Deutschland um fast 50 % abgenommen.

Stieglitz - Vogel des Jahres 2016

Mit seinen ca. 12 cm ist der Stieglitz, auch Distelfink genannt, einer der kleinsten und leichtesten unter den Finkenarten und hat eine Lebenserwartung von durchschnittlich 5 Jahren. Männchen unterscheiden sich von den Weibchen nur dadurch, dass sie etwas größer und die Farben im Gefieder etwas intensiver sind. Stieglitze führen eine monogame Brutehe und haben In der Zeit von April bis Juli durchschnittlich 2 Bruten mit 4 bis 6 blau-weißlichen Eiern mit roten Flecken. Sein Rufen besteht oft aus einem aus mehreren Elementen bestehendes Gebilde wie „dudidelet“ oder „didudit“, woraus bei Erregung ein scharfes „zidi“ werden kann.
2015
Der Habicht - Vogel des Jahres 2015
Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), haben den Habicht (Accipter gentilis) zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählt. Auf den Grünspecht, Vogel des Jahres 2014, folgt damit ein Greifvogel, der wie viele andere seiner Verwandten immer noch der illegalen Verfolgung ausgesetzt ist, obwohl die Jagd auf den Habicht seit den 1970er Jahren verboten ist.

Wer Habichte beobachten möchte, braucht Geduld – führt der meist scheue Waldvogel doch häufig ein eher verstecktes Leben. Oft ist er nur für Sekunden während seiner Jagdflüge zu sehen. In der Größe ist er mit einem Bussard vergleichbar, wobei der Habicht kräftiger aussieht und im Flug gut an seinem langen Schwanz zu erkennen ist. Die breiten und relativ kurzen, abgerundeten Flügel sind bei erwachsenen Tieren grau gefärbt. Die Unterseite ist hell mit schmalen, schwarzen Querstreifen gebändert oder „gesperbert“. Typisch sind der helle Überaugenstreif und die gelb bis orange gefärbte Iris. Bei älteren Habichten steigert sich die Farbe bis ins Rubinrote. Junge Habichte tragen ein graubraunes Gefieder. Ihre Unterseite ist nicht gesperbert, sondern zeigt ein Tropfenmuster.

Habichte paaren sich im Spätwinter, bei günstigen klimatischen Bedingungen schon im November und Dezember. Mit etwas Glück ist in dieser Zeit ihr spektakulärer Balzflug zu sehen: Atemberaubende Sturzflüge und schroffe Wendungen bieten ein einmaliges Naturschauspiel. Gerade in ausgedehnten Waldgebieten ist die Balzzeit eine gute Gelegenheit, Habichte „live“ zu erleben, da die scheuen Jäger sonst selten zu entdecken sind.

Habichte mögen abwechslungsreiche Landschaften. Für den Bau ihrer Nester bevorzugen sie hohe, alte Bäume in größeren Nadel- und Mischwäldern. Der geschickte Flieger jagt im Wald, auf Feldern sowie in offenen Landstrichen - Hauptsache, Hecken oder Gebüsche bieten genügend Deckung. Entgegen seinem Ruf als scheuer Bewohner ausgedehnter dichter Wälder ist der Habicht eigentlich anpassungsfähiger Opportunist. Inzwischen hat er nämlich entdeckt, dass es sich auch im Trubel der Städte gut leben lässt. Das Nahrungsangebot ist das ganze Jahr über gesichert, gibt es hier doch eine große Zahl von Straßen- und Ringeltauben, Krähen oder Elstern. Vor allem aber droht ihm kaum Gefahr durch menschliche Verfolgung.
2014
Interzoo 2014
Auch in diesem Jahr war unser Messestand auf der Interzoo ein voller Erfolg!
Wir konnten Ihnen wieder einige Neuheiten vorstellen, so zum Beispiel unser Wildvogel Futter Plus und die sehr beliebten Fein gehackten Erdnüsse. Ein besonderes Highlight war unser Meisenknödel Test der nicht nur bei den Vögeln gut ankam.

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2014
Der Grünspecht - Vogel des Jahres 2014
Als eine von 32 Vogelarten ist der Grünspecht (Picus viridis) in der Roten Liste als "gefährdet" eingestuft. Mit einem Bestand von noch 2.500 Revieren ist er überwiegend im Niedersächsischen Tiefland (Lüneburger Heide, Wendland und Osnabrücker Hügelland) beheimatet. Die Ostfriesisch-Oldenburgische Geest und die Marschen gehören eher nicht zu den Brutgebieten des Grünspechts. Er bevorzugt knorrige, dicke und hochstämmige Obstbäume am liebsten auf Streuobstwiesen, wo er seine Nisthöhlen baut und sehr standorttreu ist. Hier findet er auch seine bevorzugte Nahrung … Ameisen. Mit seinem Schnabel und der bis zu zehn Zentimeter langen klebrigen Zunge kann er diese aus dem Boden und den Bäumen herausholen. Aber auch in Parkanlagen und lichten Wäldern ist er zu Hause.

Der Grünspecht wird bis zu 32 cm lang und hat eine Flügelspannweite bis zu 52 cm. Seine Oberseite ist dunkelgrün, die Unterseite blass hell- bis graugrün. Die rote Kappe und die schwarze Augenmaske bescheren ihm auch den Spitznamen "Zorro". Besonders markant sind sein freudiger Gesang und seine Rufe, die ganzjährig einem Lachen gleichen "kjückkjückkjück". Zur Balzzeit wird daraus gar eine lange Gesangsstrophe "klüklüklüklüklü". Der Grünspecht ist nach dem Buntspecht die zweithäufigste Spechtart Deutschlands. Er ist tagaktiv und bewegt sich bei Dunkelheit nur noch kletternd. Strecken bis zu drei Metern hüpft er in einzelnen Sprüngen von maximal 25 Zentimetern ab ohne zu fliegen.
2012
Interzoo 2012
Auch in diesem Jahr sind wir natürlich wieder in Nürnberg auf der Interzoo dabei.
Sie dürfen gespannt sein auf viele Neuheiten und einen schicken, neuen Messestand.

interzoo_2012
2012
Vogel des Jahres
Die Dohle (Coloeus monedula) gehört zu einer der intelligentesten und geselligsten heimischen Vogelarten. Jahrhundertelang hatte sie es sich in der menschlichen Nachbarschaft gut eingerichtet: Hohe Gebäude boten Unterschlupf, Weiden, Felder und Wiesen einen reich gedeckten Tisch. Doch durch das Versiegeln von immer mehr Grünflächen, Gebäudesanierungen zu Energiesparzwecken und den großflächigen Anbau von z. B. Mais und Raps und den damit einhergehenden Einsatz von Pestiziden verschwindet ihre Nahrungsgrundlage immer mehr. Das hat auch zur Folge, dass der Dohlenbestand in Deutschland auf geschätzte 100.000 Brutpaare gesunken ist.

Mit dem Projekt "Lebensraum Kirchturm", das es seit 2007 gibt, weisen NABU und LBV u. a. auf die Gefährdung "von Pastors schwarzer Taube", wie die Dohle früher wegen ihrer Vorliebe für Kirchtürme genannt wurde, hin und setzen sich für deren Schutz ein. Darüber hinaus sollen Altholzbestände und "Höhlenbäume" geschützt werden, um weitere Lebensräume für die schwarz gefiederten Rabenvögel mit den silber-blauen Augen, die in Kolonien leben, zu erhalten. Denn Dohlen sind weiß Gott keine Unglücksboten und Raben-, sondern wahre Vorzeigeeltern. Und sie sind sich ihr Leben lang treu.
2010
Interzoo 2010 - Der Garten lebt.
interzoo_2010 Mit diesem Lockruf zog die Firma Christoph & Franz Erdtmann oHG viele Blicke der Messebesucher auf sich. So wurden viele Neuigkeiten zum Thema Wildvogelfutter präsentiert: Es gibt einige neue Leckerbissen für frei lebende Vögel. Z.B. die Futtersonne PLUS Frucht, das Sommerstreufutter und neuen Futterketten. Die neue große Futtersäule „Big Tower“ fasst ca. 1 kg loses Futter. Drei neue Nistkästen in frischen Farben und eine Vogeltränke runden das Sortiment ab. Als kleines Dankeschön erhielten die interessierten Besucher ein kleines Tütchen mit Wildblumensaat für den eigenen Garten.
2010
Der Garten lebt.
Mit unserer langjährigen Firmentradition und dem breiten Knowhow eines Familienunternehmens zur Produktion von Wildvogelfutter, haben wir beständig die Herausforderungen angenommen, die uns die wechselnden Anforderungen der Natur stellt. Nicht zuletzt der schwere Winter 2009/2010 hat gezeigt, dass niemand die Natur beherrschen kann. Nicht die Natur sondern wir müssen uns auf die Veränderungen einstellen.

Die Talsohle der Konjunkturkrise scheint durchschritten. Es geht wieder aufwärts. Aber Krisenzeiten können auch positive Aspekte hervorbringen. Vieles was selbstverständlich geworden ist, wird jetzt neu hinterfragt. Das führt dazu, dass sich die Menschen wieder mehr mit sich selbst und ihrer Umwelt beschäftigen. Der private Lebensbereich steht im Mittelpunkt. Und dabei entdecken die Menschen auch, wie schön ein Tag im Garten sein kann. Und was es dort alles noch zu entdecken gibt, was sie bisher nicht gesehen haben. Das Zusammenspiel der Pflanzen mit den Tieren ist und bleibt ein einmaliges Schauspiel. Wir freuen uns, dass auch wir mit unserem Sortiment daran Teil haben können. Um die Qualität noch weiter zu verbessern, nutzen wir eine hochtechnologische Reinigungsanlage, die die Produkte von sämtlichen Fremdbestandteilen befreit. Dieses Jahr steht wieder im Zeichen der weltgrößten Leitmesse der Heimtierbranche: die Interzoo 2010 in Nürnberg. Alle 2 Jahre werden dort viele neue Produkte vorgestellt und es wird über Trends in der Branche referiert. Auch wir haben die letzten beiden Jahre viele neue Ideen entwickelt und Produkte verbessert, die wir dort präsentieren.
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